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Fallstudie · Food & Beverage

Kloster Kitchen: Systemwechsel zu Xentral – reibungsloser Peak, Wachstum ohne mehr Personal

Dennis FühnerDennis Fühner · 13. Juli 2026 · ca. 7 Min Lesezeit
Zum Shop von Kloster Kitchen

Christoph Halm ist Co-Founder und COO von Kloster Kitchen aus Franken – bekannt für Bio-Ingwer-Shots mit echten Ingwer-Stückchen. Die Marke verkauft breit über Lebensmitteleinzelhandel, Bio, Drogerie, den eigenen Shop, Amazon und international. Für diese Multichannel-Skalierung wurde das alte System zu eng – der Wechsel auf Xentral mit CommerceOS hat das geändert. Mehr Praxisstimmen: Xentral Erfahrungen.

Die Ausgangslage: stark im Handel, eng im System

Kloster Kitchen ist in kurzer Zeit zu einer breit distribuierten Getränkemarke gewachsen. Das bisherige System war stark auf den klassischen Retail ausgelegt – aber ohne native Anbindung an E-Commerce-Kanäle wie Amazon und Shopify. In der Praxis bedeutete das viele Einzeltools, manuelle Prozesse und Schnittstellen, die nicht sauber ineinandergriffen.

Das Problem: viele Tools, manuelle Prozesse, Engpässe

Je mehr Kanäle dazukamen, desto deutlicher wurden die Bremsen: Prozesse liefen über mehrere Systeme parallel, es gab Schnittstellenprobleme, lange Ladezeiten über Remote-Desktop und Engpässe in der Lagerabwicklung. Für ein Unternehmen, das planbar zweistellig wachsen will, ist das ein Risiko – besonders in umsatzstarken Verkaufsphasen.

Die Lösung: ein persönlicher Discovery-Start und Xentral als Kern

Gestartet wurde mit einem persönlichen Discovery-Meeting, in dem jeder Unternehmensbereich einzeln analysiert wurde. Auf dieser Basis wurde Xentral als zentrales System aufgesetzt und der Tool-Zoo konsolidiert. Wie so eine Marktplatz-Anbindung im Detail funktioniert, zeigen wir unter Xentral & Amazon anbinden. Umgesetzt wurde unter anderem:

  • Konsolidierung vieler Einzeltools auf ein zentrales System.
  • Picklisten-basierte Logistik für schnellere, sicherere Lagerabwicklung.
  • Lebensmittelspezifische Prozesse sauber abgebildet.
  • Bessere Auswertungen als Grundlage für Entscheidungen.
  • Die Umstellung lief in einem klar getakteten Zeitplan bis zum vollständigen Go-Live.
Es hat sehr smooth und reibungslos funktioniert – Kontakt auf Augenhöhe, sehr smart und sehr schnell.

Das Ergebnis

Der erste große Belastungstest – ein umsatzstarker Aktionszeitraum im Herbst mit sechsstelligem Volumen – lief reibungslos über das neue System. Aus Sicht des Teams ist Kloster Kitchen damit in der Lage, weiter deutlich zweistellig pro Jahr zu wachsen, ohne dafür zusätzliches Personal aufzubauen.

Wir wissen: Wenn wir anrufen, haben wir schnell eine Lösung an der Hand.

Für wen diese Fallstudie relevant ist

Ideal für Marken mit starker Multichannel-Distribution, die aus einem retaillastigen Altsystem kommen und E-Commerce, Marktplätze und Logistik sauber zusammenführen wollen. Warum wachsende Brands auf Xentral setzen, liest du unter Xentral für E-Commerce-Brands.

Dennis Fühner
Dennis Fühner
Geschäftsführer & Gründer bei CommerceOS
Dennis ist Gründer von CommerceOS (founderlab GmbH) und Xentral Gold Partner. Mit seinem Team hat er über 200 ERP-Projekte für E-Commerce-Brands und Händler umgesetzt.
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Häufige Fragen zur Fallstudie

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Im kostenlosen ERP-Audit schauen wir uns deine Kanäle und Prozesse an und sagen dir ehrlich, ob und wie Xentral zu dir passt.

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