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Fallstudie · Food & Beverage

Glowkitchen: Struktur, weniger Fehler – bereit für den Handel

Dennis FühnerDennis Fühner · 13. Juli 2026
Zum Shop von Glowkitchen
Laura Knüfermann bringt mit Glowkitchen ein Ready-to-eat-Bananenbrot in Onlineshop und Lebensmitteleinzelhandel. Mit dem Wachstum im Handel stiegen die Anforderungen an Struktur und Auftragsabwicklung – und der Respekt vor der ERP-Einführung. Genau da haben Xentral und CommerceOS geholfen. Mehr Stimmen in unseren Xentral Erfahrungen.

Die Ausgangslage: vom eigenen Produkt in den Handel

Glowkitchen verkauft sein Bananenbrot online und über den Lebensmitteleinzelhandel. Mit jedem neuen Kanal und Handelspartner steigen die Anforderungen an eine saubere Auftragsabwicklung – und damit an das dahinterliegende System.

Das Problem: Struktur-Chaos und Respekt vor dem ERP

Wie viele Gründer:innen hatte Laura zunächst Bedenken, eine ERP-Einführung selbst stemmen zu müssen – zu komplex, zu zeitaufwendig, und es soll ja auch noch schnell gehen. Ohne saubere Struktur wurde die Auftragsabwicklung schnell unübersichtlich und fehleranfällig. Dazu kommen Kniffe im System, die man sich allein kaum erschließt oder online findet.
Am Anfang hatte ich wirklich Bedenken. Aber ich würde es genauso wieder machen.

Die Lösung: die Angst vor dem ERP nehmen

Mit CommerceOS wurde Xentral als verlässliche Anlaufstelle aufgesetzt und der Bestellablauf strukturiert und optimiert. Mindestens genauso wichtig wie einzelne Funktionen war dabei, den Respekt vor dem System zu nehmen – jemanden zu haben, bei dem man sich melden kann, wenn etwas gerade nicht läuft. Welche Fehler du bei der Einführung vermeidest, zeigen wir unter Xentral-Einführung: die häufigsten Fehler.
Ihr nehmt so ein bisschen die Last, diese Angst vor dem ERP weg – ihr seid eine Konstante, auf die man sich verlassen kann.

Das Ergebnis

Der Bestellablauf ist strukturiert, es passieren weniger Fehler, und die Kommunikation mit Kunden ist besser geworden. Auf dieser Basis wächst Glowkitchen weiter – in Richtung Food Service, international und mit einem Rebranding.

Für wen diese Fallstudie relevant ist

Ideal für junge Food-Brands, die in den Lebensmitteleinzelhandel skalieren und sich vor der ERP-Einführung scheuen. Warum wachsende Brands auf Xentral setzen, liest du unter Xentral für E-Commerce-Brands.
Dennis Fühner
Dennis Fühner
Geschäftsführer & Gründer bei CommerceOS
Dennis ist Gründer von CommerceOS (founderlab GmbH) und Xentral Gold Partner. Mit seinem Team hat er über 200 ERP-Projekte für E-Commerce-Brands und Händler umgesetzt.
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Häufige Fragen zur Fallstudie

Muss man für ein ERP-Projekt technisches Know-how mitbringen?
Nein. Ein guter Partner nimmt den Respekt vor der Einführung, setzt das System auf und begleitet die Prozesse – so wie bei Glowkitchen.
Wie hilft Xentral beim Sprung in den Lebensmitteleinzelhandel?
Über strukturierte, weniger fehleranfällige Auftragsabläufe und bessere Kundenkommunikation – die Grundlage, um im Handel zu skalieren.
Was, wenn ich Angst vor der Komplexität habe?
Genau dafür gibt es einen Partner. Er übernimmt die Einrichtung, erklärt die Abläufe und ist die Anlaufstelle, wenn etwas hakt.
Kennt CommerceOS die Kniffe, die man online nicht findet?
Ja. Genau solche Details – wie man etwas in Xentral am besten einstellt – sind der Grund, warum sich die Zusammenarbeit für Glowkitchen gelohnt hat.

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